Dein eigenes KI-Modell. Auf eigener Hardware.
Offene KI-Modelle, betrieben auf unseren GPUs in der EU. Feste Monatspreise statt Token-Abrechnung. Einstieg mit einzelnen Seats, Vollausbau als dedizierter Server.

Deine Ausgangslage
Kommt dir das bekannt vor?
- Eure Daten dürfen nicht in eine US-Cloud – und der KI-Rollout steht deshalb still?
- Die Token-Abrechnung macht Kosten unplanbar, sobald mehr als ein Team ernsthaft arbeitet?
- Jeder Anbieterwechsel bedeutet neue Verträge, neue Prüfung, neue Diskussion?
- Ihr wollt klein anfangen, ohne gleich eine Infrastruktur-Entscheidung für Jahre zu treffen?

Unser Angebot
Klein anfangen, groß werden – ohne Wechsel des Anbieters.
- Zwei Wege: Seats auf einer geteilten Instanz oder ein dedizierter Server nur für euch
- Aktuelle Open-Weight-Modelle – frei verfügbare Modellgewichte, die vollständig auf unserer Hardware laufen
- Feste Monatspreise statt Abrechnung pro Token
- Betrieb, Monitoring und Modellwechsel übernehmen wir
Seats auf geteilter Instanz – der Einstieg
Für Teams, die anfangen wollen, ohne eine ganze Maschine zu buchen. Ihr zahlt pro Person und Monat, wir betreiben die Instanz.
Die vollständige Preisliste zeigen wir angemeldeten Interessenten. Trag deine E-Mail-Adresse ein, der Seibert-Account ist kostenlos.
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Warum offene Modelle auf eigener Hardware
Der Abstand zwischen offenen Modellen und den großen Cloud-Angeboten ist deutlich geschrumpft. Wir betreiben diese Modelle selbst – im Produktivbetrieb, nicht als Demo.
Wir nutzen es selbst
Unsere Teams arbeiten mit offenen Modellen auf unseren eigenen GPUs. Was wir dabei über Kosten, Qualität und Grenzen gelernt haben, haben wir öffentlich aufgeschrieben.
Modellwechsel ohne Umzug
Neue Gewichte derselben Größenklasse spielen wir ein, ohne dass ihr die Hardware wechselt. Modelle, die deutlich mehr GPU-Speicher brauchen, besprechen wir separat – dann geht es um eine größere Ausbaustufe.
Kosten, die stehen bleiben
Ein Monatspreis, keine Token-Abrechnung, keine Überraschung nach einem intensiven Monat. Die Grenze ist die Kapazität der Instanz – und die benennen wir vorher.
Deine Daten bleiben deine Daten
Kein Training auf euren Inhalten, keine Weitergabe an Modellanbieter. Ihr seid Verantwortliche, wir Auftragsverarbeiter – mit Auftragsverarbeitungsvertrag und Löschbestätigung am Vertragsende.
In drei Schritten produktiv
Vom ersten Gespräch bis zum laufenden Zugang vergehen Wochen, keine Quartale.
- Kick-off
- Setup
- Betrieb

Kick-off
Wir klären, wer das Modell nutzen soll, welche Aufgaben zuerst drauflaufen
und ob Seats oder ein eigener Server der richtige Weg ist.
Ergebnis: ein konkreter erster Anwendungsfall und die passende Größe.

Setup
Wir richten den Zugang ein, spielen das Modell auf und binden eure Tools an.
Ergebnis: ein laufender Zugang, mit dem dein Team arbeiten kann.

Betrieb
Wir überwachen Auslastung und Verfügbarkeit, spielen neue Modellversionen
ein und bleiben ansprechbar, wenn etwas klemmt.
Ergebnis: eine Umgebung, um die sich dein Team nicht kümmern muss.
Kapazität, Grenzen und Testzugang
Wir legen offen, wie viele Menschen eine Maschine wirklich bedient und wo sie an ihre Grenze kommt – mit den Zahlen aus unseren eigenen Messungen. Melde dich dafür kurz an, der Seibert-Account ist kostenlos.
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Häufige Fragen
Was Interessenten uns zuerst fragen.
Wo genau stehen die Server?
Wo genau stehen die Server?
Die geteilten Instanzen für Seats laufen in einem Rechenzentrum in der EU. Bei einem dedizierten Server legen wir den Standort mit euch fest – ein Rechenzentrum in Deutschland ist möglich. Betrieb in eurem eigenen Rechenzentrum bieten wir derzeit nur auf Anfrage an. Betreiber und Unterauftragsverarbeiter nennen wir im Gespräch schriftlich.
Welche Modelle laufen darauf?
Welche Modelle laufen darauf?
Aktuelle Open-Weight-Modelle, derzeit vor allem DeepSeek V4. Weil ein Modell nur aus Gewichten und Konfiguration besteht, tauschen wir es aus, sobald eine bessere Version derselben Größenklasse verfügbar ist. Mistral, Llama und Qwen sind ebenso möglich – ihr entscheidet, was auf eurer Freigabeliste steht.
DeepSeek kommt aus China. Ist das ein Problem?
DeepSeek kommt aus China. Ist das ein Problem?
Wir laden ausschließlich die frei veröffentlichten Modellgewichte und führen sie auf unserer Hardware aus. Es gibt keine Verbindung zum Modellhersteller, keine Telemetrie, keinen Abfluss von Anfragen. Schließt eure Richtlinie chinesische Modelle trotzdem aus, fahren wir ein europäisches oder US-amerikanisches Open-Weight-Modell.
Was passiert mit unseren Daten – und was sagt der Betriebsrat?
Was passiert mit unseren Daten – und was sagt der Betriebsrat?
Kein Training auf euren Inhalten, keine Weitergabe an Modellanbieter. Unser Monitoring dient dem Betrieb, nicht der Inhaltskontrolle: was protokolliert wird, wie lange und wer es einsehen darf, legen wir gemeinsam fest und halten es im Auftragsverarbeitungsvertrag fest. Genau das will ein Betriebsrat wissen – wir liefern es schriftlich, bevor ihr startet.
Wie sind Laufzeit und Preisbindung?
Wie sind Laufzeit und Preisbindung?
Laufzeit und Kündigungsfrist vereinbaren wir individuell – niemand soll einen Mehrjahresvertrag unterschreiben müssen, um KI auszuprobieren. Der vereinbarte Preis gilt für die vereinbarte Laufzeit. Wir stehen früh in diesem Markt, deshalb sagen wir offen: Preise für neue Verträge können sich mit der Hardwaregeneration verändern.
Bekommen wir nur die Maschine?
Bekommen wir nur die Maschine?
Wenn du nur Rechenleistung willst: gerne. Meistens ist die Maschine aber nicht das Problem, sondern die Frage, wofür ihr sie benutzt. Schulung eurer Teams, Anbindung an eure Systeme und die Arbeit an konkreten Anwendungsfällen machen wir dazu – als getrennt beauftragte Leistung, damit du siehst, was was kostet.

Martin Seibert
Martin Seibert
CEO, Seibert Group GmbH
Wir starten dieses Angebot bewusst früh und mit wenigen Kunden. Mir ist eine Kundenmischung von KI-Einsteigern bis zu erfahrenen Teams lieber als ein fertiges Produkt ohne echte Nutzung. Wenn du dabei sein willst, schreib mir direkt.
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